Erfolgsstories

Ing. Ronald Settl

Hr. Ing. Settl ist ein unkomplizierter Mitarbeiter. Er ist grundsätzlich sehr flexibel und auch für jeden Bereich einsetzbar. Kurz um – er ist ein sehr guter Mitarbeiter. Hr. Ing. Settl ist Nebenerwerbslandwirt. Deshalb würde er einen Job benötigen, der eine Anstellung im Ausmaß von 20–25 Wochenstunden bietet.

Hr. Ing. Settl ist, was den Bereich oder den Wunschberuf betrifft, sehr flexibel. Er scheut keine schwere Arbeit, obwohl er schon beim Einstieg in der VISP große Bedenken hatte, ob er die schwere körperliche Anstrengung schaffen kann.

Herr Ing. Settl war die letzten zwei Jahre arbeitslos, somit langzeitbeschäftigungslos und er sagt von sich selbst, dass er es ohne VISP nicht geschafft hätte, wieder in den Arbeitsmarkt als Teilzeitbeschäftigter einzutreten.

„Wenn man über 2 Jahre daheim und über 50 Jahre alt ist, dann ist man als Mitarbeiter nicht mehr gefragt und viel zu alt für jeglichen Job. Das ist bitter“, meint er selbst zur Frage, was die VISP für ihn im letzten halben Jahr war. „Ausserdem ist es ein sehr harter Job, und ich habe nicht gewusst, ob ich die geforderte Leistung auch noch schaffen kann. Und in einen Job kommst du nur, wenn du etwas vorzuweisen hast – zwei Jahre zuhause, das macht sich nicht wirklich gut im Lebenslauf.

Deshalb war mir klar, wenn ich es schaffen kann, dann nur in der VISP. Und letztendlich hat es funktioniert. Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung. Ich glaube, dass ich gerade in meinem neuen Bereich sehr viel mit Menschen und über Menschen lernen kann. Ich freue mich total auf meinen neuen Job.“

Ja, Herr Ing. Settl, wir freuen uns mit Ihnen – und – Sie haben es sich verdient!